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	<title>Netural GmbH. Digital Media in Excellence. &#187; Blog</title>
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		<title>Sehenswertes Österreich</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das neue Imagevideo von Advantage Austria stellt auf selbstironische Weise Österreich und seine Leistungen vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/0xyUtMKyudo?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></p>
<p>Das neue Imagevideo von Advantage Austria, der offiziellen Organisation von Österreichs Wirtschaft im Ausland, stellt auf selbstironische Weise Österreich und seine Leistungen vor. Der in 28 Sprachversionen verfügbare Film kann von heimischen Unternehmen bei ihren internationalen Präsentationen eingesetzt werden.</p>
<p>Das Video wurde zu 100% im Hause Netural realisiert, der Sound dazu vom Linzer Musiker Gerd Rahstorfer eigens komponiert. Eine sympathische Infografik vermittelt eine Auswahl der Inhalte in übersichtlicher Form und steht auch in <a href="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2012/02/AWO_Presse_web_1280px_DE.jpg">Druckauflösung</a> zu Verfügung.</p>
<p><img class="size-full wp-image-3653 alignnone" title="AWO Infografik" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2012/02/AWO_Presse_web_1280px_DE_547.jpg" alt="" width="547" height="1282" /></p>
<p>Mehr Informationen zu Advantageaustria.org und dem jüngsten Relaunch hier:<br />
<a href="http://www.netural.com/news/presse/neue-website-fur-osterreichs-wirtschaft-im-ausland/">Neue WebSite für Österreichs Wirtschaft im Ausland</a>.</p>
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		<title>Die wichtigste Währung eines Blogs ist das Vertrauen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marken möchten in der Blogosphäre gut besprochen werden. Fashion-Bloggerin "Fanfarella" Julia Basagic zum durchaus heiklen Thema "Blogger Engagement".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/12/blogger_engagement.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3412" title="Blogger Engagement" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/12/blogger_engagement.jpg" alt="" width="547" height="410" /></a></p>
<p>Die Zusammenarbeit mit Bloggern wird für Unternehmen zunehmend attraktiver. Einerseits in der Social-Media-Version von Corporate Publishing, durch gestaltete Themenblogs unter Patronanz der Marke, andererseits durch &#8220;Blogger Engagement&#8221; in der Tradition klassischer PR. Blogger sind Influcencer: Begeistert man den Autor eines Blogs für sein Produkt, zeigt dies Wirkung bei seiner Fangemeinde. Der Nutzen liegt auf der Hand: der Imagetransfer des Blogs auf die Brand und (gerade bei jungen Marken) die Steigerung der Bekanntheit in der Zielgruppe.</p>
<p>Was hat nun der Blogger von dieser Zusammenarbeit? Hier steht die Leserschaft und deren Gewinn im Vordergrund. Die eigene Glaubwürdigkeit in der aufgebauten Community ist wichtiger, als ein kurzfristiger, monitärer Erfolg, inhaltlich &#8220;gekauft&#8221; zu werden ein No-Go. Genau das sollten Unternehmen bei der Planung von Blogger Engagement im Hinterkopf behalten. In diese Kerbe schlägt auch Julia Basagic, als <a href="http://www.fanfarella.at" target="_blank">&#8220;Fanfarella&#8221;</a> bekannte österreichische Fashion-Bloggerin: „Wenn ich über etwas schreiben möchte, egal ob bezahlt oder unbezahlt, dann habe ich nur zwei Kriterien: Interessiert es mich und könnte es auch meine LeserInnen interessieren?“</p>
<p>Bezahlte Blogartikel sind umstritten. Allerdings lehnen rund 13 % * der befragten User &#8220;Advertorials&#8221; komplett ab. Immerhin 70 % erwarten, dass beauftragte Inhalte klar gekennzeichnet sind. Dies kommt der gesetzlich vorgeschriebenen Handhabe in den klassischen journalistischen Medien gleich. „So die Beiträge als Werbung gekennzeichnet sind und man sich als Leser nicht für dumm verkauft fühlt, finde ich es vollkommen legitim“, zeigt sich auch Julia Basagic offen: „Blogger müssen selbst entscheiden, welche Werbung sie ihren LeserInnen zumuten wollen. Die wichtigste Währung eines Blogs ist das Vertrauen.“</p>
<p>Eine erfolgreiche Zusammenarbeit setzt voraus, dass Unternehmen die Unabhängigkeit von Bloggern akzeptieren. Blogger lieben ihre Freiheit – mitunter ein Motiv für das Führen eines Blogs. Selbst bei beauftragten Artikeln, etwa Produktbesprechungen, sollten sie schreiben dürfen, wie und was sie für gut erachten. Die persönliche Färbung ist ein wesentliches Element des Formats. Der Ansatz &#8220;wer zahlt, schafft an&#8221; funktioniert hier nicht. Wo Blogger mittels Geldeinwurf zu PR-Maschinen degradiert werden, &#8220;spüren&#8221; es die Leser durch die geänderte Tonalität.</p>
<p>Und um eben diese Leser geht es ja eigentlich. Julia Basagic ist bei Kooperationen mit Unternehmen wichtig, dass man ihr zeitlichen und inhaltlichen Spielraum lässt. „Ich will ernst genommen werden und mag höfliche, respektvolle und straighte Zusammenarbeit.“ Der beste Artikel ist immer derjenige, der aus vollster Überzeugung geschrieben wurde. Und aufgrund unmittelbarer Erfahrung, etwa nach dem Besuch einer Veranstaltung oder dem Test eines Produkts. „Immer interessant empfinde ich einen Blick hinter die Kulissen, persönliche Gespräche mit spannenden und für meinen Blog relevanten Entscheidungsträgern und das alles gepaart mit einem Austausch unter BloggerkollegInnen.“</p>
<p>* Eigenerhebung via Twittpoll, n = 54</p>
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		<title>Die digitale Welt von morgen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 08:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Technologie- und Medienkonzerne widmen sich Zukunftsprognosen und senden ihre Visionen zu PR-Zwecken in die Welt. Eben erst hat Microsoft mit einem Video viel Aufmerksamkeit erzielt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3331" title="Screenshot envisioningtech.com" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/envisioning1.jpg" alt="" width="547" height="410" /></p>
<p>Technologie- und Medienkonzerne widmen sich Zukunftsprognosen und senden ihre Visionen zu PR-Zwecken in die Welt. Eben erst hat Microsoft mit einem Video viel Aufmerksamkeit erzielt. Spannende Ideen &#8211; aber wissen wir nicht aus der Vergangenheit, dass es meist ganz anders kommt?</p>
<p>Michell Zappa (<a href="http://twitter.com/#!/envisioningtech" target="_blank">@envisioningtech</a>), Experte auf dem Gebiet der sozialen Kommunikation, visualisiert auf der WebSite <a href="http://envisioningtech.com/" target="_blank">&#8220;Envisioning the future of technology&#8221;</a> anhand einer interaktiven Grafik den Stand verschiedenster Forschungsbereiche. Er spekuliert bei diesem Projekt, wann bestimmte Technologien reif für den Massenmarkt sind.</p>
<p>Microsoft macht sich seit Jahren Gedanken zu diesem Thema und investiert in entsprechende Öffentlichkeitsarbeit für seine Zukunftsforschung. Niederschlag findet dies in visionären, vom Microsoft Office Lab mitentwickelten Videos, die demonstrieren, wie wir Menschen in den nächsten Jahren &#8220;digital&#8221; leben werden:</p>
<p><object style="height: 315px; width: 560px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/a6cNdhOKwi0?version=3&#038;feature=player_detailpage"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/a6cNdhOKwi0?version=3&#038;feature=player_detailpage" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="560" height="315"></object></p>
<p>Der Autor von Microsofts &#8220;Office Casual&#8221;-Videoserie, Dough Thomas (<a href="http://twitter.com/#!/dougthomas" target="_blank">@dougthomas</a>), analysiert in einem <a title="Behind the scenes" href="http://youtu.be/TW9Zj5TzOnc">„Behind the scenes“-Video</a> verschiedene Verbindungen zwischen der Technologie von heute mit den Visionen von morgen. Einen Fokus legt er dabei auf die grafische Aufbereitung der immer größeren Datenmengen. Eine weitere Überlegung gilt personalisierten QR-Codes und Tags, durch die Informationen zielgerichteter an die Mediennutzer gebracht werden. Open Spaces ermöglichen die spontane Zusammenarbeit, sowie die Verbindung von sozialen Netzwerken und Geschäftlichem. Und Thomas skizziert einen virtuellen Arbeitsplatz, an dem Menschen gemeinsam an Inhalten arbeiten, auch wenn sie sich nicht am selben Ort befinden.</p>
<p>Wie oft sprechen wir im Internet über gesellschaftliche Werte &#8211; und in welchem Zusammenhang? Diesen Fragen geht der <a title="Werte-Index" href="http://www.werteindex.de/" target="_blank">Werte-Index</a> des <a title="Trendbüro" href="http://www.trendbuero.de/" target="_blank">Trendbüros</a> in Hamburg nach. Grundlage für diese Analyse sind über 150.000 veröffentlichte User-Meinungen aus Blogs, Foren und Communities. Der Werte-Index wurde 2009 erstmalig erhoben.</p>
<p>Trendbüro-Geschäftsführerin Birgit Gebhardt entwirft in ihrem Buch &#8220;2037 – Unser Alltag in der Zukunft&#8221; realistische Bilder einer Welt von übermorgen. Wie sich Zukunft im globalen Zusammenhang gestalten wird, kann niemand vorhersehen, aber die genaue Beobachtung der Gegenwart eröffnet Perspektiven, die plausible Prognosen erlauben. „Die grundlegenden Fragen werden sich bis 2037 nicht radikal verändern. Doch unsere Lebensweisen erhalten neue Impulse: Die Netzwerktechnologie erweitert unsere Möglichkeiten und optimiert unseren Alltag.“</p>
<p>Viele Konzerne experimentieren im Zuge von Einzelkampagnen, um ein Gefühl für neue Technologien zu bekommen. Disney setzt in einem beeindruckenden Beispiel auf Augmented Reality. Auf einer überlebensgroßen Plakatwand am Times Square interagieren Passanten mit populären Disney Figuren wie Mickey Maus.</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DRRu5dKRfTU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/DRRu5dKRfTU?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>AppCircus stellt iMirror vor</title>
		<link>http://www.netural.com/news/imirror-beim-appcircus/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 07:15:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim letzten Mobile Monday des Jahres wurden zehn mobile Applikationen präsentiert und diskutiert. Mit unter den Auserwählten: der Silhouette iMirror für iPhone/iPad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3293" title="iMirror von Silhouette" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/momoat051.jpg" alt="" width="547" height="410" />Anlässlich des letzten Mobile Monday des Jahres schlug der &#8220;App Circus&#8221; seine Zelte in Wien auf. Am 21. November wurden im Naturhistorischen Museum zehn &#8211; vorausgewählte &#8211; mobile Applikationen präsentiert und diskutiert.</p>
<p><img title="AppCircus" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/momoat02.jpg" alt="" width="547" height="410" /></p>
<p>Der Mobile Monday hat in über 150 Städten weltweit eine globale Community mobiler Visionäre geschaffen und ist seit 2009 auch in Österreich vertreten. Das innovative Netzwerk trifft sich einmal pro Quartal zum Austausch von Wissen und Erfahrungen unter Gleichgesinnten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3280" title="Markus Hollo" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/momoat01.jpg" alt="" width="547" height="410" /><br />
Unter den Auserwählten des App Circus war diesmal auch der Silhouette iMirror, entwickelt von Netural, der bei der Veranstaltung von Mobile-Expertin Eva-Maria Michelcic (Foto) vorgestellt wurde.</p>
<p>Mit dieser iPhone/iPad-App wandelt sich der Bildschirm zum elektronischen Spiegel, wo Augmented Reality das lebensechte Anprobieren von optischen Brillen und Sonnenbrillen möglich macht. Mittels Facetracking erkennt die App den Sitz der Brille und passt diese in Echtzeit an die Bewegungen an.</p>
<p>Weitere Infos und einen Filmbericht zum Mobile Monday #13 findet man unter <a href="http://www.mobilemonday.at/" target="_blank">www.mobilemonday.at</a>.</p>
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		<title>Das war die W-JAX 2011</title>
		<link>http://www.netural.com/news/das-war-die-w-jax-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die W-JAX in München bietet jährlich Vorträge &#038; Workshops rund um Java, Cloud Computing, agile Software-Entwicklung und -Architektur. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3236" title="W-JAX" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/w_wjax.jpg" alt="W-JAX" width="547" height="410" /><br />
Die W-JAX in München bietet jährlich Vorträge &amp; Workshops rund um Java, Cloud Computing, agile Software-Entwicklung und -Architektur. Auch heuer wurden zahlreiche hochkarätige Sessions von Europas führenden Experten zu diesen Themen gehalten. Mehrere Special Days widmeten sich überdies ganztägig Schlüsselthemen wie Architektur, Performance, Mobile-App-Entwicklung oder Rich Internet Applications.</p>
<p>Eröffnet wurde die Veranstaltung mit dem Agile Day, der sich ganztägig und intensiv der agilen Software-Entwicklung annahm. Die Mischung aus Praxisbeispielen und theoretischen Hintergründen und Modellen brachte spannende neue Eindrücke in diesem Umfeld.</p>
<p>Die weiteren Tage widmeten sich weitaus technischeren Themen und Sessions. Java Champion Adam Bien brachte den Teilnehmern die Kunst des &#8220;einfachen Entwickelns&#8221; näher, während Kevlin Henney Anekdoten aus seinem Buch &#8220;97 things every programmer should know&#8221; präsentierte. Dass die Themen der W-JAX sehr breit aufgestellt waren, bewies die Vielfalt der Vorträge in Breite und Tiefe: eine Präsentation des Perfomance Days behandelte Performance-Analyse und -Steigerung von Hibernate-Anwendungen, die Rich Internet Application Days konnten mit einem Beitrag zum brandneuen JavaFX2 aufwarten und auch Themen wie Application-Performance-Monitoring, Big-Data und DevOps wurden in den Sessions präsentiert.</p>
<p>Nicht nur die eigentlichen Vorträge, sondern auch das Rahmenprogramm der W-JAX konnte sich sehen lassen: abendliche Panels &#8212; Expertenrunden die sich täglich den Fragen der Konferenzteilnehmer stellten &#8212; gehörten genauso zum Programm wie ein gemütlicher Ausklang bei Weißbier und Brezn und die Möglichkeit, Aussteller und Konferenzteilnehmer in entspannter Atmosphäre näher kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen oder bei dem einen oder anderen Thema nochmal genauer nachzuhaken.</p>
<p><em><span style="font-family: Helvetica; font-size: small;">Jürgen Etzlstorfer</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>User Experience Camp Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:42:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Samstag 12. November 2011 fand zum dritten Mal das User Experience Barcamp in Wien statt. Es kam zu einem spannenden Austausch der Wiener Kompetenzen im Bereich User Experience.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3221" title="UX Camp Wien" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/k2_ux_camp04.jpg" alt="" width="547" height="364" /><br />
Am Samstag, 12. November 2011, fand zum dritten Mal das User Experience Barcamp in Wien statt. Die Themenbereiche beinhalteten User Experience, Usability, Barrierefreiheit, Interactiondesign und Informationsarchitektur. In der ersten Sessionrunde stellte Marius Lessiak, Entwickler bei ORF Online, das Content Management System hinter ORF.at vor. Er hat bei der Entwicklung des neuen CMS das Design an die Bedürfnisse der Redakteure angepasst.</p>
<p><img title="UX Camp Wien" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/k_ux_camp01.jpg" alt="UX Camp Wien" width="547" height="365" /></p>
<p>Leon Pogrzebacz, Projektmanager und Consultant, sprach über die Anwendung der Persona Methode für kleinere Zielgruppen. Bei dieser Methode wird analysiert, welche Nutzerkreise eine Anwendung später verwenden werden. Dazu werden einige fiktive Personen mit speziellen Eigenschaften entwickelt, die stellvertretend für die spätere Anwendergruppe stehen. Mithilfe dieser Technik fällt es den Entwicklern leichter, sich in die User hineinzuversetzen.</p>
<p><img title="UX Camp Wien" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/k_ux_camp02.jpg" alt="UX Camp Wien" width="547" height="365" /></p>
<p>Bei der Session „What&#8217;s going on in our brains? Effects on design decisions“ behandelte Claudia Oster von Techtalk zwei Bücher von Susan Weinschenk. Sie begann ihren Vortrag mit einem Versuch, bei dem die Teilnehmer Kaffeetassen zeichnen sollten. Wie sich herausstellte, malten alle Teilnehmer in etwa das gleiche Symbol einer Tasse, ungewöhnliche Perspektiven wie eine Tasse von oben werden nur selten gezeichnet. Dies sollte verdeutlichte, dass beim Design von Icons und Symbolen bekannte Formen verwendet werden sollten.</p>
<p>Zusammenfassend war das UX Camp einmal mehr ein spannender Austausch der Wiener Kompetenzen im Bereich User Experience.</p>
<p><em>Birgit Hajek</em></p>
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		<title>Marilyn 12 by Lawrence Schiller</title>
		<link>http://www.netural.com/news/marilyn-12-by-lawrence-schiller/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:55:13 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Office von Netural Wien ist erneut Schauplatz einer Fotoausstellung. Und bereits zum zweiten Mal machen wir inhaltlich Marilyn Monroe unsere Aufwartung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Marilyn Monroe" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/11/marilyn.jpg" alt="Foto von Marilyn Monroe" width="547" height="323" /></p>
<p><strong>Das Office von Netural Wien ist erneut Schauplatz einer Fotoausstellung. Und bereits zum zweiten Mal machen wir inhaltlich Marilyn Monroe unsere Aufwartung. Vernissage war am Donnerstag, 9. November.</strong></p>
<p>“So we think of Marilyn who was every man’s love affair with America, Marilyn Monroe who was blonde and beautiful and had a sweet little rinky-dink of a voice and all the cleanliness of all the clean American backyards. She was our angel, the sweet angel of sex, and the sugar of sex came up from her like a resonance of sound in the clearest grain of a violin. Divine love always has met and always will meet every human need.” (Norman Mailer, Auszug aus der Einleitung, Lawrence Schiller Marilyn 12, 2007)</p>
<p>Lawrence Schiller ist ein US-amerikanischer Photojournalist, der für das Life Magazine, Paris Match, The Sunday Times,Time, Newsweek, Stern und für die Saturday Evening Post arbeitete.</p>
<p>Die Welt war nicht vorbereitet, die ersten Nacktaufnahmen von Marilyn zu sehen, die Schiller damals in Farbe und in schwarz/weiß schoss. Sie sprang in einem Bikini in einen Pool und tauchte au naturel wieder auf, lächelte und war in ihrem Element: die Sexgöttin, posierte für die Ewigkeit. Beide hatten zu diesem Zeitpunkt ein freundschaftliches Verhältnis, das Schiller erlaubte, eine ganz private Marilyn in all ihren Facetten einzufangen. Dies ermöglicht dem Betrachter, die beiden so unterschiedlichen Seiten Marilyns, wie sie in den oben angeführten Zitaten beschworen werden, innerhalb eines Portfolios zu entdecken.</p>
<p><strong>Ausstellung „Marilyn 12 by Lawrence Schiller“<br />
</strong><em>Eindrücke zur Vernissage findet man auf der <a title="Fotos Ausstellung &quot;Marilyn 12&quot;" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150471768316617.423955.182301671616&amp;type=1">Netural Facebook Page</a>.<br />
</em><em>Portraits of Marilyn Monroe, Barbara Streisand, Jackson 5.<br />
</em><em>Dauer der Ausstellung: bis 23. Dezember 2011.<br />
</em><em>Öffnungszeiten: Mo bis Do 09:00 bis 18:00 Uhr, Fr 09:00 bis 14:00 Uhr.</em></p>
<p><em>Birgit Hajek</em></p>
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		<title>E3: Wiener Kongress</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 21:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vertreter von 20 internationalen E3-Agenturen weilten zu einem "Extraordinary General Meeting" in Wien. Gastgeber: Netural.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3102" title="e3egm2011" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/e3egm2011.jpg" alt="E3 EGM 2011 Eröffnungsabend, Netural Wien" width="547" height="219" /><br />
<strong>Ein verlängertes Wochenende lang weilten die Vertreter von 20 internationalen E3-Agenturen zu einem &#8220;Extraordinary General Meeting&#8221; in Wien, um über eine Vertiefung der Zusammenarbeit zu sprechen. Gastgeber: Netural.</strong></p>
<p>Seit 2010 ist Netural als zweite österreichische Agentur &#8211; und erste Digital Media Agentur überhaupt &#8211; Mitglied des internationalen <a href="http://www.e3network.com" target="_blank">E3 Agency Networks</a> für eigentümergeführte, unabhängige Agenturen.</p>
<p>Das Netzwerk, das ambitionierten Kommunikationsdienstleistern einen direkteren Zugang zu internationalen Ressourcen und interkulturellem Know-How ermöglicht und heute einige der spannendsten &#8220;Nicht-Netzwerk-Agenturen&#8221; aus 24 Ländern umfasst, wächst seit einigen Jahren in Richtung &#8220;Emerging Markets&#8221;. Längst zählen auch Agenturen aus China, Brasilien und Russland zum Netzwerk. Und so standen die BRIC-Staaten und andere zukünftige Entwicklungsmärkte (&#8220;Next 11&#8243;) und -themen im Zentrum des ausserordentlichen General Meetings, das vom 20. bis 23. Oktober 2011 in Wien stattfand.</p>
<p>Neu im Kreis der E3-Mitglieder: die indische Fullservice-Werbeagentur <a href="http://www.maitri.com" target="_blank">Maitri</a>, die mit Standorten in Bangalore, Delhi, Chennai, Cochin, Coimbatore sowie auf den Maledivien, indische wie internationale Kunden auf dem gesamten Subkontinent betreut. Arbeiten von Maitri umfassen alle Disziplinen klassischer Werbung &#8211; von TV bis Packaging &#8211; und gewannen zahlreiche Preise im In- und Ausland.</p>
<p>Neben Vorträgen und Workshops war der &#8220;Wiener Kongress&#8221; eine gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und Freundschaften aufzufrischen. Und auch das Rahmenprogramm konnte &#8211; für Nicht-Österreicher &#8211; mit Exotik punkten: Operettenlieder beim Heurigen + Tour durchs Wiener Kanalnetz.</p>
<p><em>E. D.</em></p>
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		<title>Die Adobe MAX Conference 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 21:59:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LG TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Max Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Netural wirft in Los Angeles einen Blick in die Zukunft, wie Adobe sie entwirft: die »MMex &#038; Atti Rock California Tour 2011«]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Tag 1</strong></h2>
<p><strong>Opening Keynote</strong><br />
Adobe CTO, Kevin Lynch</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2920" title="web20111003_0595" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111003_0595.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p>Nach einer echt geschmackvollen und pompösen Multimedia-Introduction führt uns Kevin Lynch durch die Eröffnung-Keynote. Seine Schwerpunkte: Digital Publishing, Touch-Applications und Cloud.</p>
<p>Nach 20 Jahren Mouse steht nun eine neue Ära, die Ära des „Touch“ bevor. Adobe ist gerüstet, und präsentiert einen Ansammlung von Touch-Apps die für uns irgendwie aber allesamt nicht wirklich aus dem Gimmick-Status rauskommen. Photoshop Touch &amp; Co wirken etwas gekünstelt. Was den Trend zu „Touch“ betrifft, liegen sie aber vermutlich richtig. Vielleicht schaffen es aber ein oder zwei vorgestellte Tools auch bei den Professionals. Unsere Tipps: „Proto“ und „Ideas“</p>
<p>Das wirklich große Ding wird aber vermutlich „Creative Cloud“. Die Tinte auf dem Übernahme-Vertrag für „Typekit“ war noch gar nicht trocken, stellt Adobe schon eine ziemlich feine Online-Plattform vor, die unter vielen Features auch WebFonts zukünftig wesentlich erleichtern soll. Pluspunkte von uns gibt’s für Concept &amp; Idea, Interface und Funktionen, Minuspunkte für das Nicht-Erwähnen des Pricings. „Software as a Service“ ist aber definitiv die Schiene auf die Adobe in Zukunkt setzten wird. Ein gezeigtes Beispiel war noch Image &amp; Document – Sharing. Egal auf welchem Device zB. ein Photo gemacht, bearbeitet oder kommentiert wird. Es synchronisiert alles überall hin, im Hintergrund.</p>
<p><strong>Alternative 3D </strong><br />
<em>Markus Pargfrieder</em></p>
<p>Sehr cooles Framework, das die Russen da hingezaubert haben und mit dem sie seit Beginn mit Adobe eng zusammengearbeitet haben. „Tanki2“ ist ein MMO-Game, welches auch immer gleich als Test-Wiese herhalten kann und demnächst online gehen wird. War klar, dass die Russen mit einem Panzerspiel kommen, aber dieses Framework scheint durchaus auch raumplanerische Möglichkeiten mit sich zu bringen. Visitenkarten mit Alex wurden natürlich bei einem Budweiser ausgetauscht. BTW, Alex mag Unity3D nicht wirklich gerne.</p>
<p><strong>AIR 3 – What´s next?</strong><br />
<em>Markus Pargfrieder</em></p>
<p>Wow, machen wir´s kurz. Ich bin verliebt! „Captive Runtime“, „Native Extensions“, „StageText“, &#8230;</p>
<p>Jetzt brauchen wir nur noch ein sinnvolles Projekt das auch wirklich auf allen Devices laufen soll. Möglichst unterschiedliche, damit man auch gefordert ist.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2919" title="qw20111003_0586" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/qw20111003_0586.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><strong>Apps für LG TV</strong><br />
<em>Andreas Atteneder</em></p>
<p>Nach mobilen Devices sollen nun auch TVs es ermöglichen, mit Applikationen Millionen zu verdienen. LG, der 2. Größte Hersteller stellte hier sein SDK dafür vor. Grundsätzlich gibt es drei Wege Apps umzusetzten: Web (HTML5), Flash und in Kürze auch Native Apps. Enttäuschend ist, dass man dabei noch mit mehr Limits zu kämpfen hat, als auf Smartphones. Derzeit laufen nur AS2 Apps im Flashplayer Lite und die Rechenleistung ist sehr bescheiden. Interessant klingt allerdings die „in-app-advertisement“ Lösung die LG bietet.</p>
<p><strong>The Death of Flash </strong><br />
<em>Markus Pargfrieder, Andreas Atteneder</em></p>
<p>„The rumours of my death are greatly exaggerated“ (Mark Twain). Unter diesem Motto wurde uns erklärt, warum Flash auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielt. Der Run auf diese Session war groß, es wurden sogar Stehplätze vergeben. Dieses Thema polarisiert auch hier auf der MAX. „Was Steve right?“ „Was he wrong?“. Wir sagen: Wettbewerb belebt das Geschäft und mit den hier vorgestellten Neuerungen sehen wir uns bestätigt. Hätte Apple Flash von Anfang an zugelassen, wäre diese Konferenz inhaltlich anders abgelaufen. Innovationszwang lautet die Devise. Und unterm Strich bleibt vermutlich über: AIR ist für das Jetzt, was Flash für die 0er-Jahre war.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2921" title="web20111003_0607" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111003_0607.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p>Übrigens glaubte der Vortragende (ein VicePresident von Digitas in NY), dass Facebook genauso zum Abflauen von Flash-Projekten geführt hat wie das iPad. Warum? Weil Landing Pages &amp; Microsite massiv rückläufig wurden, und die Budgets Richtung Social Media und eben speziell Facebook (und Facebook-Pages) gelaufen sind.</p>
<h2>Tag 2</h2>
<p><img title="web20111004_0715" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111004_0715.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><strong>3D Sessions featuring the Molehill Engine</strong><br />
<em>Markus Pargfrieder</em></p>
<p>So viele unterschiedliche Sessions rund um eines der Core-Elemente  von Flash-Player 11. Die Frameworks welche die Möglichkeit direkt auf  die GPU durchzugreifen nutzen wollen sind vielzählig. Die Ergebnisse zum  Teil atemberaubend. Für uns als Entwickler wird es schwierig werden,  sich für die richtige zu entscheiden. Aus meiner Sicht wird es nicht das  optimale Framework für uns als Agentur geben, sondern immer nur das  optimale Framework für ein Projekt – mit seinen speziellen Anforderungen  und Schwerpunkten. Die Herausforderung für uns wird also neben dem  optimalen Einsatz auch der immer aktuelle Überblick über Alternate3D,  Away3D, Flare3D, Unity3D &amp; Co sein.</p>
<p><img title="web20111004_0701" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111004_0701.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><strong>General Keynote 2</strong><br />
<em>Markus Pargfrieder, Andreas Atteneder</em></p>
<p>Hier gings an die Adresse der Entwickler. Auch heute Morgen hat Adobe  wieder eine Firma gekauft. „PhoneGap“. Das Service das also ebenfalls  in der Creative Cloud zu haben sein wird ist so simpel wie genial. Eine  App in HTML5 bauen, uploaden, kurz warten und für alle Plattformen und  OS als native App herunterladen und deployen &#8230;</p>
<p>Adobe betont sein Engagement in Sachen HTML5, wie sie das W3C  Konsortium oder das Google Chrome Team unterstützen. Da gibt es neue  Anträge auf CSS-Features usw. welche in einem eigenen Browser gleich mal  demonstriert werden usw. Adobe betont nochmals, dass HTML die Zukunft  ist, genauso wie die Flash Plattform, deren Zugpferde aber zukünftig vor  allem Molehill und AIR sein werden (aber das hatten wir ja bereits  gewußt)</p>
<p>Die Molehill Demos waren dann nochmals verblüffend, obwohl wir  dachten, schon alles zu kennen. Aber mit einer astreinen Unreal Version  die im Browser läuft und Triple-A Game Optik liefert haben wir nicht  gerechnet. Die Browser-Version von Angry Birds, deren „Obervogel“ sich  die Zeit für die Adobe MAX genommen hat, zeigt dann einfach nur, wie  bedeutend der Schritt „Flash Player 11“ von der Branche gesehen wird.</p>
<p><img title="web20111004_0697" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111004_0697.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><strong>Flash Plattform Roadmap</strong><br />
<em>Markus Pargfrieder</em></p>
<p>Jetzt ist Flash Player 11 gerade mal seit 12 Stunden verfügbar und  noch in keinster Weise „verdaut“, schon muss ich mir in einer Session  von einem  Product-Manager Team Dinge vorführen lassen, die „vermutlich  2012“ auf den Markt kommen werden. Der Disclaimer auf der ersten Folie  machte gleich deutlich, dass Adobe hier für nicht eine Garantie abgibt,  sondern hier nur Dinge gezeigt werden, die zur Zeit die Entwickler bei  Adobe beschäftigen, ohne aber zu wissen, was wann ausgeliefert werden  wird (wenn überhaupt). Für mich gilt also nach der MAX was vor der MAX  galt: „Can´t wait for the future!“</p>
<p><strong>HTML5, the 2012 of the web</strong><br />
<em>Andreas Atteneder</em></p>
<p>Firefox Entwickler Robert Nyman führte uns in viele Neuheiten ein,  die HTML 5 mit sich bringen, und bringen werden (Offline Storage,  Canvas, WebGL, WebSQL, Web Sockets, Formulare, usw.). Das meiste war  bereits bekannt, dennoch eine gelungene Zusammenfassung wohin die Reise  geht.</p>
<p><strong>Building the best Gameplay</strong><br />
<em>Andreas Atteneder</em></p>
<p>Die Erwartung von mir an diese Session war Tipps und Design Patterns  über Entwicklung interaktiver Systeme zu erhalten. Leider ging sie viel  zu wenig weit, so dass ich enttäuscht festellen muss, dass mein Code  sich dadurch kaum verbessern wird.</p>
<p><strong>Everything you wanted to know about Adobe Edge</strong><br />
<em>Andreas Atteneder</em></p>
<p>Das Konzept ist denkbar einfach: In einem Interface, stark angelehnt  an Adobe After Effects, kann man Elemente (Bitmaps, Text, Formen, usw.)  platzieren, skripten und vor allem animieren und anschließend in Form  von HTML/CSS/JS abspeichern. Der Funktionsumfang scheint ähnlich einer  Timeline-Animation in Flash Professional zu sein. Richtig toll ist: wenn  man den entstandenen Code abändert, fließen diese Änderungen  automatisch zurück zu Edge.</p>
<p>Für das Bauen von Elementen einer Seite (vor allem Banner) ist dieses Tool wohl auf jeden Fall vorzumerken und anzutesten!</p>
<p><strong>CSS for Web and Mobile Design</strong></p>
<p>Hier wurden einige neuere Features von CSS und vor allem einige Best  Practices nähergebracht. Einiges kennen die meisten Netural Entwickler  (Modernizr, YepNope und div. CSS3 Gimmicks), andere speziellere  Insider-Tricks konnte ich dazulernen.</p>
<p>Die wohl wichtigste Aussage: Content is King und muss überall  dargestellt werden können (Browserkompatibel). Ist das sichergestellt,  dann werden Websites vorerst für moderne Browser entwickelt. Das das  Produkt am Ende in älteren Browsern (IE6/7) anders Aussieht, muss der  Kunde dabei in Kauf nehmen, oder damit rechnen, dass der entstehende  Mehraufwand entsprechend in Rechnung gestellt wird.</p>
<p><img title="web20111004_0737" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web20111004_0737.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><img title="web20111004_0688" src="../wp-content/uploads/2011/10/web20111004_0688.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><img title="web_20111004_0728" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web_20111004_0728.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
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		<title>Eindrücke von der dmexco 2011</title>
		<link>http://www.netural.com/blog/review-dmexco201/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 21. und 22. September präsentierte sich Netural auf der dmexco 2011 in Köln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. und 22. September präsentierte sich Netural auf der dmexco 2011 in Köln. Der eigene Messestand in Halle 7 war ausschließlich dem Thema Augmented Reality gewidmet. Mit dabei: der französische Technologiepartner Total Immersion. Zahlreiche Fallbeispiele großer Marken &#8211; von Opel über Olympus bis Silhouette &#8211; begeisterten das vorbeiwandernde Publikum.</p>
<p>Besonders beliebt: die eigens für die dmexco als Demo-App gestalteten &#8220;Papercharms&#8221;. Vier kleine Origami-Tiere, die mittels iPhone oder iPad2 zum Leben erweckt werden können. Die App ist trotzt ihrer verspielten Anmutung mehr als ein Gag: sie zeigt, wie Augmented Reality-Anwendungen Kampagnen um transmediale Elemente ins &#8220;wirkliche Leben&#8221; verlängern und dabei auch Träger der jeweiligen Story sein können.</p>
<p>Kurz: dmexco-Besucher nutzten den Netural-Stand als Oase, in die AR-Welt einzutauchen. Spannende Gespräche inklusive. Und so sah&#8217;s aus:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2910" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web_01.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2911" title="web_02" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web_02.jpg" alt="" width="547" height="323" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2912" title="web_03" src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/10/web_03.jpg" alt="" width="547" height="732" /></p>
<p><img src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/09/web_mark_DMEXCO_action.jpg" alt="" title="web_mark_DMEXCO_action" width="547" height="510" class="alignleft size-full wp-image-2980" /></p>
<p><img src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/09/web_mark_DMEXCO_AR_3.jpg" alt="" title="web_mark_DMEXCO_AR_3" width="547" height="323" class="alignleft size-full wp-image-2982" /></p>
<p><img src="http://www.netural.com/wp-content/uploads/2011/09/web_mark_DMEXCO_Albert.jpg" alt="" title="web_mark_DMEXCO_Albert" width="547" height="323" class="alignleft size-full wp-image-2981" /></p>
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