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Ein Mann in Anzug und Schuhen schwebt über Kreditkarten und einer Virusdarstellung.

Unsere Digital Health Projekte

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Digital Health Projekte

Unsere Schwerpunkte

Seit vielen Jahren forscht und entwickelt Netural intensiv im Bereich e-Health und medizinischer Technik und bedient damit eines der bedeutendsten gesellschaftlichen Felder der Gegenwart. Als etablierter Entwicklungspartner für viele nationale und internationale Forschungsprojekte arbeiten wir dabei mit Krankenhäusern, Rehabilitations-Einrichtungen, Ärzten und internationalen Konsortien zusammen.

  • Digitales Gesundheitsmanagement

  • Entwicklung von Anwendungen für den Gesundheitssektor

  • Virtual Reality in Medizin und Training

  • Rehabilitationsunterstützung zu Hause

Vivellio App mit Medikamentenplan, Arztkontakt und Gesundheitstagebuch auf mehreren Smartphones.

Vivellio

Die iOS-App „Vivellio“ hilft bei der Verwaltung von Gesundheitsdaten und -terminen. Ob Befunde, Medikamente, Impfungen, Behandlungstermine oder Tagebucheinträge zu Schmerzen oder Stimmungslagen: Mit „Vivellio“ sind alle Informationen stets griffbereit. Netural übernahm den „Technical Lead“ in diesem Projekt des Linzer Startup "Blockhealth" - mit Fokus auf die beste User Experience.
Panoramablick auf See und Wald durch eine VR-Brille mit sichtbarem Rahmen unten und oben.

VR4 Mind & Motion

VR4 Mind & Motion unterstützt Menschen mit Demenz mittels Virtual Reality beim physischen Training am Ergometer und will mit dem „Eintauchen in eine virtuelle Welt“ - beispielsweise Wald oder Wiese - auch positive Gefühle bei den Betroffenen hervorrufen. Neben der Entspannung soll so auch die Motivation für körperliche Aktivität am Liege-Ergometer erhöht werden. Das Projekt wird aus Mitteln des Strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogrammes „Innovatives OÖ 2020“ vom Land OÖ gefördert.
Ältere Frau macht Bauchmuskelübung auf einer rosa Matte im Wohnzimmer, daneben eine Wasserflasche und Hanteln.

SALSA

Eine intelligente, appbasierende Lösung, die ältere Erwachsene ab 55 in Physiotherapien und anderen bewegungsorientierten Behandlungen unterstützen soll. Sensoren in Wearables sollen den Erfolg von Übungen tracken, und Patienten ein unmittelbares Feedback liefern, Gamifaction-Elemente zusätzlich die Motivation erhöhen. Dieses Projekt wird von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert.
Mikroskopische Darstellung eines grünen Viruspartikels vor unscharfem Hintergrund.

Covidoor

Die WebApp "Covidoor" entlastet Covid-19-Schleusen in öffentlichen und privaten Einrichtungen mit Publikumsverkehr - voran in den besonders sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen - durch ein kostenloses QR-Code-Ticket, das beim Einlass vom Smartphone oder Papierausdruck weg gescannt werden kann.
Arzt mit 3D-Brille steuert medizinischen Simulator mit Joysticks, auf dem Bildschirm ist eine Gefäßstruktur zu sehen.

MEDUSA

Operative Eingriffe am Gehirn sind äußerst schwierig. Ein neurochirurgischer Simulator soll die reale und virtuelle Welt miteinander verbinden, um vielseitige und realistische Trainingsmöglichkeiten zu schaffen. Als medizinisches Leitprojekt soll MEDUSA Oberösterreich als Standort für Medizintechnik stärken.

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Ältere Frau sitzt auf dem Sofa und lächelt, während sie mit einer Fernbedienung den Fernseher einschaltet.

MEK - Mit einem Klick

Mit nur einem Klick auf einen bechergroßen Knopf stehen die Familie, Nachbarn, Freiwillige und Mediziner via TV im Bedarfsfall bereit. Darüber hinaus soll durch die Aktivierung der sozialen Netzwerke der Menschen im Alter (Familie, Nachbarn, Freunde, Freiwillige, Vereine) und durch Events im „echten Leben“ die soziale Integration der älteren Menschen gesichert und der Kontakt zwischen Jung & Alt mit einem Mix aus analogen und digitalen Online Volunteering Formaten gefördert werden. Dieses Projekt wird von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert.
Hand an einem Joystick vor Bildschirm mit Straßen-Simulation – virtuelles Training.

WheelSim VR

Der „WheelSim VR“-Simulator zielt darauf ab, Gehbeeinträchtigten via 3D-Brille das Manövrieren mit einem E-Rollstuhl näher zu bringen, gefahrlos üben zu lassen und die Kompetenz für den Genehmigungsprozess durch Krankenkassen und Versicherungen nachzuweisen. Dieses Projekt wird von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert.
Medizinisches Training mit Augmented Reality – Tablet zeigt virtuelle Blutgefäße auf einem Modellbein.

VizARd

Ein Forschungsprojekt speziell für Plastische Chirurgen, welche als Augmented Reality-Anwendung helfen soll, Transplantationen von Eigengewebe exakter zu planen. Für den Operateur notwendige Informationen wie medizinische Bilder oder mögliche Schnittlinien sollen live visualisiert werden. Dieses Projekt wird von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert. Bild: © RISC Software GmbH.
Älterer Mann erlebt mit Unterstützung eines jungen Mannes Virtual Reality mit VR-Brille.

VR4Care

Ziel von VR4Care ist die Erforschung der Grundlagen zur Entwicklung einer motivierenden, gendersensitiven, personalisierbaren und kostengünstigen VR-Technologie zur Erhöhung der Aktivierung und Lebensqualität von Bewohner/innen in der stationären Langzeitpflege. Dieses Projekt wurde von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert.
Altes Tagebuch mit handgeschriebener Notiz, nostalgischem Foto und lila Blumen auf weißem Holztisch.

Sharing Stories

Im Zuge von „Sharing Stories, Sharing Life“ wird ein Training entwickelt, das älteren, bildungsfernen Personen on- wie offline eine neue Möglichkeit bieten kann, Erlebnisse zu reflektieren, Gefühle zu teilen und soziale Kompetenzen zu entwickeln. Mit dem Ziel, ihrer gesellschaftlichen Ausgrenzung entgegenzuwirken.
Ältere Frau mit VR-Brille sitzt auf dem Sofa und zeigt beeindruckt in die Luft.

VR4Therapy

Das Hauptziel des Projektes VR4Therapy ist die wissenschaftliche Überprüfung der Wirksamkeit von vor allem biografiebezogenem VR-Content hinsichtlich (a) der Lebensqualität und Verhaltensweisen der von Demenz betroffenen Menschen und (b) der Entlastungswirkung auf pflegende Angehörige und Pflegepersonen. Dieses Projekt wurde von der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft) gefördert.

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Junge Person mit Oculus VR-Brille betrachtet eine medizinische Simulation auf einem Monitor.

Reise in den Körper – Das Herz

Es handelt sich um ein neuartiges Projekt bzw. um ein neuartiges Projektergebnis. Beim Projektpartner Rotes Kreuz OÖ wird bislang noch nicht mit VR gearbeitet. Daher ist dies eine Erstimplementierung mit dem Ziel einer erlebnisorientierten und damit nachhaltigen und pädagogisch wertvollen, zukunftsträchtigen Wissensvermittlung an junge Menschen.
Frau mit Oculus VR-Brille trainiert auf einem Heimtrainer in einem modernen Raum.

New Reality

Ziel des Projektes "New Reality" war es, dass es älteren Menschen ermöglicht werden soll, mit virtueller Realität auf einer Plattform in "neue Welten" einzutauchen und so in einem absolut neuen Umfeld neue Motivation für Bewegung zu finden.
Person nutzt die Diary App auf dem Smartphone, um Fortschritte und Tipps zu verfolgen.

Diary App

Für mobile Geräte entwickelt, um zukunftsweisende Möglichkeiten zur nachhaltigen Sicherung der Leistungs- und Erholungsfähigkeit zu bieten. Insbesondere auch, um zur Entfaltung des Potenzials und damit zur Förderung des Wohlbefindens von MitarbeiterInnen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen beizutragen.
Illustration zeigt Arzt, älteren Mann und Kind mit Controllern für Bewegungstherapie zu Hause.

Rehab@Home

Durch den Einsatz des Systems Rehab@Home wurden älteren Menschen nach einem Schlaganfall eine nachhaltige Wirkung der Rehabilitation verschafft. Dazu wurden Standard-Hardware-Komponenten und Geräte (Wii, KINECT) eingesetzt, sofern sie den medizinischen Anforderungen genügten. Rehab@Home entwickelte personalisierte „ernste“-Spiele (Serious Games).
Älteres Paar sitzt auf dem Sofa und bedient gemeinsam ein Smartphone mit einem Lächeln im Gesicht.

SafeMove

Im Zuge des SafeMove-Projekts wurde eine Mobilitätslösung für Menschen mit Demenz im Frühstadium ("mild dementia") entwickelt. Dieses System besteht aus einem Set aus Hard- und Software Komponenten, die Mobilität der Patienten erhalten und verbessern soll.