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Eine bunte Collage mit zwei Frauen und verschiedenen grafischen Elementen wie Blumen und Muster.

Veröffentlicht am 09.10.2017

Netural pcknck #2: Digital Sales – Der Weg der vielen kleinen und großen Maßnahmen

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Netural pcknck #2

Ein erfolgreicher Vertrieb von Produkten und Leistungen gehört für beinahe alle Unternehmen zu den Schlüsselfaktoren ihrer Entwicklung. Dennoch scheint die Digitalisierung in diesem wichtigen Feld nur so halb angekommen zu sein. Einerseits werden da wie dort neue Wege probiert, andererseits bleiben viele Chancen ungenützt. Das zweite Netural pcknck am 4. Oktober widmete sich dem Thema.

Aufnahme von Ernst Demmel (Netural) vor der Leinwand und des Publikums.
Herbert Kling, Elisabeth Kneidinger, Franz-Xaver Burner, David Gargitter und Albert Ortig auf der Bühne.
Elisabeth Kneidinger und Judith Sambs (Netural) unterhalten sich, Fokus auf Judith.
Das Publikum hört den Vortragenden gespannt zu.

Die Wortschöpfung „pcknck“ steht für knappe, sehr fokussierte Fachinputs zu einem ausgewählten Thema in einem entspannten Rahmen. Schauplatz von pcknck #2 waren, wie schon bei der ersten Auflage des jungen Eventformats, die Netural-Räumlichkeiten in der Linzer Tabakfabrik. Rund 40 Gäste sind dem Aufruf gefolgt, um gemeinsam „Digital Sales“ zu beleuchten. Erfahrungen und Ideen brachten David Gargitter (Swarovski), Franz-Xaver Burner (Salesexpert.at), Elisabeth Kneidinger (Silhouette), Herbert Kling (Meinungsraum.at) sowie Albert Ortig und Stephan Lechner (beide Netural) ein.

Wer in punkto Digitaler Vertrieb reüssieren will, braucht einen langen Atem. Viele punktuelle Maßnahmen - von neuen Formen der Produktpräsentation, über Daten und Tools zur Verkaufssteuerung bis zum Generieren qualifizierter Leads via Inbound Marketing - bilden erst das Plateau, von dem aus wirkliche Entwicklungssprünge möglich werden. Gerade für Unternehmen aus B2B2C- Segmenten erweitert sich das traditionell auf Händler und Vertriebspartner ausgerichtete Marketing um Informationen und (digitalen) Beziehungsebenen von und zu den Endkunden. Wer seine Handlungsräume konsequent digitalisiert, profitiert letztlich sowohl auf Haupt- wie auf Nebenschauplätzen und gewinnt an Geschwindigkeit bei neuen Herausforderungen. Im Zentrum steht dabei häufig eine durchdachte, laufend verfeinerte CRM-Srategie.

Die Quintessenz des Abend: Es gibt viel zu tun. Dabei immer zu berücksichtigen: Digitale Tools verändern mitunter die Unternehmenskultur. Oder setzen einen Wandel voraus. Und dieser braucht eine abgestimmte Führung - und somit ein multidimensionales Zusammenspiel - von Geschäftsführung, Marketing/Vertrieb und IT. Wie bei allen Change Management-Prozessen entscheiden letztlich die Mitarbeiter über eine erfolgreiche Adaption. Sie in die Einführung neuer Instrumente aktiv mitzunehmen, wirkt spielentscheidend. Ebenso wie der funktionale (Mehr-)Wert und die UX eingesetzter Tools.

Für alle, die nun mit dem Gedanken spielen, an pcknck #3 teilzunehmen.

Eine Auswahl an Eindrücken vom 4. Oktober:

Drei Frauen (Elisabeth Kneidinger, Judith Sambs und Maria Baaske) unterhalten sich an einem Stehtisch, im Vordergrund ist eine weitere unscharfe Frau.
Aufnahme von oben auf das Publikum, welches sich angeregt unterhält.
David Gargitter (Swarovski) hält lachend einen Vortrag und gestikuliert dabei.
Ein Buffet mit großer Auswahl, mehrere Menschen stehen davor an und richten sich Teller an.
Eine Frau und ein Mann spielen Geige.
Detailaufnahme einer belegten Platte mit Salat, Schinken und hartgekochten Eiern.