Viele kennen das Problem: Man möchte seinem Arzt die Krankengeschichte darlegen, doch fehlen die Informationen: Befunde früherer Untersuchungen, Medikamentation, Röntgenbilder, selbst gemessene Werte. Die App „Vivellio“ will nun Patient/innen das Gesundwerden und -bleiben einfacher machen.
Die persönliche Gesundheitsakte Vivellio erlaubte es Personen, ihre Gesundheitsdaten einzusehen und zu verwalten.
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- Gesundheitswesen
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In allen Lebensbereichen helfen Apps, den Alltag im Handumdrehen quasi aus der Hosentasche zu organisieren: Von der Buchung bis zum Boarding, ob Banking oder Behördengänge. Einzig der Besuch beim Arzt blieb trotz e-card und ELGA überraschend analog. Das mag einerseits mit der gesunden Skepsis der Patient/innen zusammenhängen, was den Datenschutz betrifft, andererseits an bislang fehlenden Services liegen.
Mit der iOS- und Android-App „Vivellio“ des Linzer Startups „Blockhealth“ schließt sich nun diese Lücke. „Vivellio“ hilft bei der Verwaltung von Gesundheitsdaten und -terminen. Ob Befunde, Medikamente, Impfungen, Behandlungstermine oder Tagebucheinträge zu Schmerzen oder Stimmungslagen: Mit „Vivellio“ sind alle Informationen stets griffbereit. Und hier nicht bloß die eigenen: In der „Vivellio“-Premiumversion können auch Profile für Kinder oder pflegebedürftige Angehörige angelegt werden.
Netural übernahm den „Technical Lead“ in diesem Projekt – mit Fokus auf die beste User Experience. Vorrangiges Ziel war, eine modernes Interface zu kreieren, das auch für Personen mit wenig Routine im Umgang mit Smartphones leicht zu verstehen ist – ohne Abstriche bei den vielen, smarten Funktionalitäten der App zu machen.
Sicherheit auf Geheimdienstniveau
Und die Datensicherheit? Maximal. „Vivellio“ ist DSGVO-konform und verwaltet alle sensiblen Informationen end-to-end-verschlüsselt in hochsicheren, zertifizierten Rechenzentren innerhalb der EU. Sollte das Smartphone verloren gehen: Dank der Cloud kein Risiko. Am Gerät selbst bleiben keine Gesundheitsdaten gespeichert. Und wer zukünftig seine Dokumente und Werte via „Vivellio“ mit behandelten Ärzten teilen möchte - eines gilt dabei stets: Ausschließlich der/die Nutzer/in entscheidet, wer was zu sehen bekommt.









