Wie ein Fisch im Wasser

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„Digital Touchpoints“ übertitelt digitale Flächen und Services im öffentlichen Raum, am Point of Sale, bei Messen, in Museen und Ausstellungen, Repräsentationsräumlichkeiten oder Markenerlebniswelten. Dies können interaktive Screens, Multimedia-Installationen, orts- und kontextbezogene mobile Anwendungen, Internet-of-Things-Lösungen oder auch 3D-Welten sein. Sie alle bieten dem User an, einzutauchen.

Klassische Werbung verankert Bilder im Unterbewussten. Sie erinnert an frühere Markenkontakte und baut für spätere vor. Doch trotz dieser Stärken trägt sie heute weniger zur Ausbildung von Markenpräferenzen bei, als noch vor einigen Jahren. Zu austauschbar sind ihre Schlüsselreize, zu flach das Erlebnis, das sie in unserem multimedialen, schnelllebigen Alltag bieten kann. Tag für Tag prasseln auf jeden Konsumenten hunderte Markenbotschaften nieder, die sich die Aufmerksamkeit teilen – vom einzelnen Logo bis zum 30-Sekunden-Spot.

So gewinnen Kommunikationsangebote, die Kunden miteinbeziehen. Schon eine kurze Interaktion, etwa ein einfaches „Gefällt mir“ hebt eine Story ins Bewusstsein. Kann sich ein User in einer für ihn konstruierten Situation positiv-neu erleben, schafft dies innerhalb weniger Sekunden eine sehr hohe, andauernde Bindung. Aufmerksamkeit ist ein begrenztes Gut und wir Anwender schenken sie nur selektiv. Am liebsten dort, wo man uns ernst nimmt. Wo man uns die Möglichkeit einräumt, uns auf beinahe natürliche Weise, wie ein Fisch im Wasser zu bewegen.

Die Einbeziehung der Kunden rückt Qualität vor Quantität, Beziehungstiefe vor Reichweite. Digital Touchpoints leisten genau das: Sie emotionalisieren und werden als bewegende Erfahrungen abgespeichert. Designs und Interfaces, die dem „Joy of Use“- Paradigma folgen, punkten dabei mit einem unvergleichlichen Mehrwert. Es sind die mit Liebe und Akribie inszenierten großen und kleinen Geschichten, die digitale Installationen zum Erlebnis machen.

So sind die vorgestellten Inszenierungen und Services auch kein Ersatz für bekannte Werbeformate, sondern eine geniale Ergänzung an ausgewählten Orten: etwa dort, wo potenziell Interessierte konzentriert erreicht werden können. Oder um anspruchsvolle Promotion-Ideen bei Veranstaltungen und Messen umzusetzen. Und natürlich am Point of Sale – direkt im Shop, wie auch an der Storefront – wo Frequenzen bekannt sind und die Intentionen von Besuchern oder Passanten sehr gezielt bedient werden können.

Die meisten der eingesetzten Technologien sind etabliert, die Raffinesse einer Installation basiert in vielen Fällen auf ihrer Kombination. Beispiele:


Beitrag: 07.10.2015

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Kathrin Hausberger

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